Feuer-VAZ - FF-Mühldorf

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Feuer-VAZ


Vorige Woche wurde der endgültige Einreichplan des neuen Feuerwehrhauses den Mitgliedern der FF Mühldorf und den Mitgliedern des Gemeindevorstandes präsentiert.

Die Vorstellung erfolgte durch Bgm. Ing. Manfred Hackl und durch

Kommandant HBI Johann Winkler.


Nach einer intensiven, einjährigen Planungsfase ist nun ein fertiger Plan präsentiert worden.

Zur Entstehung:

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung 2008 wurde der Neubau eines FF-Hauses beschlossen.
Die Gemeinde Mühldorf schließt sich mit einem großen Veranstaltungssaal an
à daher der Name „Feuer VAZ!“.
Im Zuge einer Projektarbeit der Donau-Uni Krems entstanden drei mögliche Varianten.
Der gegründete Bauausschuss der FF Mühldorf plante genaue Abläufe im FF Haus und leitete daraus wichtige Raumaufteilungswünsche ab.
Im Zuge einer Ausschreibung entschied sich die Infrastruktur Mühldorf GesmbH auf Baumeister Ing. Höfer aus Kirchberg/Wechsel zur Planung des Feuer VAZ.

Ing. Höfer erstellte mehrere Entwürfe, welche wiederum durch den Bauausschuss und durch die Gemeinde Mühldorf in Details abgeändert wurden.

Das Ergebnis ist ein sehr funktionales Gebäude, welches für die FF durch sehr kurze Wege im Einsatzfall besticht. Die sehr gute Raumausnutzung ist ebenfalls ein großer Pluspunkt.

Die Entscheidung die Fahrzeughalle etwas höher zu gestalten um den angrenzenden Verwaltungstrakt zweigeschossig (bei gleicher Höhe wie Fahrzeughalle) ausführen zu können, ermöglichte den großen Veranstaltungssaal der Gemeinde Mühldorf.

Ebenfalls ist es nun seitens der Gemeinde Mühldorf möglich, den Bewohnern Mühldorfs ein öffentliches WC bieten zu können.

Wichtig für alle Beteiligten war die genaue Trennung zwischen öffentlichen und feuerwehrtechnischen Teil. Das Haus fügt sich sehr gut in die Umgebung ein.

Das Feuer VAZ ist mit Sicherheit für die Feuerwehr, für die Gemeinde Mühldorf, für den Spitzer Graben, für die Wachau, für den Bezirk und für das gesamte Waldviertel ein wichtiger Bestandteil zur Hebung der örtlichen Sicherheit und ein kultureller Weiterentwicklungsschritt.

Gut Wehr!



 
 
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